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Monotch ist Partner des GLOSA-Projekts „Fahrerassistent“

Ende Januar tat sich SmartwayZ.NL mit einem Dutzend öffentlicher und privater Parteien, darunter dem Automobilhersteller Ford, auf dem Automotive Campus in Helmond zusammen, um einen Fahrerassistenten zu testen.

Mit dem Test wurde ermittelt, ob und wie „GLOSA“ (Green Light Optimal Speed Advice) für Fahrerassistenz- und Komfortdienste genutzt werden kann.

Wie kann GLOSA die Mobilität verbessern?

Mit GLOSA könnten Autofahrer frühzeitig über sich nähernde rote Ampeln informiert werden. Es könnte sogar Fahrgeschwindigkeiten empfehlen, um die grüne Ampel reibungslos zu passieren. GLOSA kann auch Straßenbehörden helfen, den Verkehr besser zu steuern, Emissionen zu reduzieren und Sicherheit und Komfort zu erhöhen. Die Technologie hinter GLOSA sorgt für die Kommunikation zwischen Autos und intelligenten Ampeln. Ziel ist es, dass der Fahrer im Auto Geschwindigkeitshinweise erhält, um an der nächsten Ampel bei Grün anzukommen.

Monotch stellte die Schnittstelle bereit, um die Daten der intelligenten Ampeln freizuschalten. Das Unternehmen stellte Fords Testfahrzeugen die Datenkommunikation über eine IF2-Schnittstelle zur Verfügung.

Testen des GLOSA Fahrassistenten

Der Testtag am 31. Januar war erfolgreich und wir haben viele Erkenntnisse für Folgetests gewonnen. Damit können wir dem Fahrer realistische Geschwindigkeitshinweise geben, denn mit diesem GLOSA „Fahrerassistenten“ lässt sich viel erreichen. Die Fahrt wird für den Fahrer deutlich entspannter und komfortabler.

Darüber hinaus werden die Emissionen drastisch reduziert. Durch einen besseren Verkehrsfluss muss weniger gebremst und beschleunigt werden. Wenn die Zeit wirklich gekommen ist, wird es auch zu weniger Verzögerungen führen.

Die Zukunft wartet auf GLOSA

GLOSA ist keine bestehende Technologie, aber es ist eine Technologie, die für den Benutzer und Autohersteller, Dienstleister und auch Straßenbehörden einen Mehrwert darstellen kann. Für die letztgenannte Gruppe kann GLOSA in einer „leichten Variante“ als Lenkungsinstrument eingesetzt werden, vorausgesetzt natürlich, dass die Kreuzungen weiterhin gut funktionieren. Dies bedeutet viel mehr Tests, um von der Entwicklung bis zur Bereitstellung zu gelangen.

Gemeinsames Arbeiten am Projekt „Fahrassistent“

Beteiligte an SmartwayZ.NL innerhalb dieses Projekts sind BeMobile, Connected Signals, Dynniq, MAPtm, Monotch, Sweco, Swarco, Vialis, V-tron und Technolution. Mehrere Behörden sind ebenfalls angeschlossen, darunter die Gemeinde Breda und Helmond und das Ministerium für Infrastruktur und Wasserwirtschaft.

SmartwayZ.NL hat an diesem Testtag eine Pressemitteilung verfasst.

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