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Intelligentes Routing mit TLEX

Straßenbehörden und Technologieanbieter informieren Dienstleister über angewandte Verkehrsmaßnahmen im Projekt „Slim sturen“ (Smart Routing) von SmartwayZ.NL.

Alles, um den Verkehrsfluss zu beeinflussen und die Verkehrsteilnehmer noch besser zu informieren. Durch die Bereitstellung von genauen und aktuellen Reiseinformationen können Dienstleister ihre Nutzer über angepasste Fahrrouten bei Unfällen, Großveranstaltungen und Straßenarbeiten informieren.

Monotch spielt eine entscheidende Rolle bei der Realisierung der technischen Datenkette. Die TLEX-Plattform sammelt nicht nur verkehrsrelevante Informationen und bereitet sie für die Verteilung auf, sondern liefert sie auch an Dienstleister, die die bereitgestellten Informationen in Navigationsanwendungen verarbeiten und an (Straßen-)Nutzer verteilen können.

Zusammenarbeit in der Datenkette

Einzigartig in diesem Projekt ist die Einbindung von Industriepartnern, die die gesamte Datenkette bis hin zu den Dienstleistern abbilden. Unter dem Banner von SmartwayZ.NL haben Altran, Goudappel, MAPtm, Vialis, Scenwise, Monotch, Be-Mobile und Innovactory gemeinsam einen Proof of Concept entwickelt, bei dem alle beteiligten Parteien der Datenkette Tests in den Städten Breda und Roermond durchgeführt haben, um einen vollständigen Informationsfluss anzubieten. Dazu gehörte auch die Digitalisierung der Informationen sowie der Aufbau einer funktionierenden digitalen Netzwerkvision.

Kombinieren von statischen und dynamischen Daten

Mithilfe der TLEX-Plattform stellte Monotch kombinierte statische Informationen (definierte Verkehrsszenarien gemäß der Netzwerkvision) sowie dynamische Daten (Start, Hochskalierung, Stopp von Szenarien) zusammen mit einem Verkehrsmanagementkontext bereit, wodurch Navigationsanbieter und Diensteanbieter bessere Reisehinweise geben konnten. Damit haben die Straßenverkehrsbehörden mehr Einfluss auf den Verkehrsfluss gewonnen.

Digitalisierung einer Netzwerkvision

Das Projekt „Slim sturen“ (Smart Routing) steht auch im Zusammenhang mit der Digitalisierung der Netzwerkvision von Straßenbehörden. Straßenbehörden möchten mit dem Projekt durch Informationsaustausch ihre „gewünschte“ Nutzung des Straßennetzes optimieren. Indem sie das gewünschte Ergebnis der Verkehrssteuerungsszenarien teilen – welche Maßnahme wird eingesetzt, wo und wann – wird auch die Netzwerkvision geteilt.

Das Netzleitbild bildet auch die Grundlage für Verkehrsmanagementmaßnahmen, um den Verkehr fließen zu lassen. Dienstleister können somit Verkehrsteilnehmer über die Anwendung von Verkehrsmanagementregeln informieren und zu den sozial wünschenswertesten Routen beraten, beispielsweise zu Baustellen, Veranstaltungen und Unfällen. Auf diese Weise kann der Dienstleister die Straßenverkehrsbehörde bei der Umsetzung ihrer politischen Ziele unterstützen.

Grundlegende Grundlagen für Navigationssoftwareanbieter schaffen

Diese „Basisinformation“ für Navigationssysteme gibt Dienstleistern Einblick in die gewünschte Nutzung des Straßennetzes. Daher bildet es eine wesentliche Grundlage für Anbieter von Navigationssoftware, die Netzwerkvision in ihren Karten und Reiseinformationsdiensten aufzunehmen, mit dem ultimativen Ziel: einen sichereren Verkehr und einen besseren Verkehrsfluss zu realisieren.

Sie können sich die niederländische Smart Routing-Animation ansehen, um weitere Informationen über das Projekt „Slim sturen“ zu erhalten.

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